Basisausbildung | LKH Steyr | 2020

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Wenig Lehre, Hilfstätigkeiten und Ausbeutung von Jungmedizinern sind unter anderem das Ergebnis fehlender Evaluation. Wir schaffen Transparenz! Hilf uns dabei indem du uns und allen Kolleginnen und Kollegen über deine Erfahrungen in der Klinik berichtest.

Allgemeines

Ausbildung:
Basisausbildung
Klinik:
LKH Steyr
Abteilung:
Innere Medizin
Station:
Gastro/Onko
Jahr:
2020
Dauer:
2 Monate
Universität:
Andere Universität

Zusätzliche Angaben

Einsatzgebiet:
  • Station
  • Sonstiges
Tätigkeiten:
  • Blut abnehmen
  • Briefe schreiben
  • Eigene Patienten betreuen
  • Patienten aufnehmen
  • Patienten untersuchen
  • Punktionen
  • Tagesklinik betreuen
  • Untersuchungen anordnen
  • Venflons legen
Sonstiges:
  • Mittagessen regelmässig möglich
Arbeitsbeginn:
7:00 bis 8:00 Uhr
Arbeitsende:
16:00 bis 17:00 Uhr

Details

Ärztliches Personal:
Gut
Pflegepersonal:
Sehr gut
Umgang:
Sehr gut
Klinik:
Gut
Station:
Gut
Betreuung:
Gut
Lehre:
Gut
Freizeit / Ruhezeit:
Gut
Insgesamt:
Gut

Bewertung

Kommentar:

Der Schwerpunkt der IM 2 ist Gastro/Onko. Ich war dort insgesamt für 2 Monate im Tagesgeschäft und hab dort für 3 Monate Nachtdienste gemacht.
Ich habe mich ab Tag 1 wohl gefühlt. Ja, ich mag die Onko und ja ich hatte einfach Glück anfangs mit einem OA eingeteilt zu werden, den ich sehr zu schätzen gelernt habe.
Ich hab selbst in vielen unterschiedlichen Kliniken, in unterschiedlichen Ländern famuliert und muss ganz deutlich sagen, so viel Verantwortung und praktische Tätigkeit gelernt bekommen besonders internistisch habe ich nie. Klar, könnte man sagen, im KPJ darf man Pleura/Aszites/Knochenmark einfach noch nicht, das sollen die Assistenten lernen - in Steyr ist das aber nicht so, weil sowohl Basis als auch KPJler zum Zug kommen (sofern sie etwas drauf haben).
Zu den Nachtdiensten möchte ich gleich vorweg was sagen. Da die Abteilung bettenmäßig die Größte ist, werden jegliche GOMER's auch hier aufgenommen und man wird diesbezüglich die Nachtdienste nicht viel schlafen. macht aber prinzipiell auch nichts, denn man kann hier viel lernen, es ist nur für 3 Monate und egal welcher OA mit euch Dienst hat, keiner ist böse wenn ihr ihn/sie aufweckt. Viele Jungmediziner berichten immer mal wieder von der Angst vorm 1. Nachtdienst und bösen Sprüchen der Diensthabenden das gibts hier schlichtweg nicht.
Die Oberärzte und Assistenten sind alle super nett und erklären und helfen viel.
einziger Negativpunkt: man muss wirklich viel Bürokratisches erledigen, wie Aufklärungen, EK's und TK's anhängen, Aufnahmen etc deshalb schaut, dass ihr fleissige KPJler habt und mehr Basisärzte seid, sonst ist man wirklich am dekompensieren.

Bewerbung / Vorlaufzeit:
keine Angabe