Klinisch-Praktisches Jahr | Universitätsklinikum St. Pölten | 2020

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Wenig Lehre, Hilfstätigkeiten und Ausbeutung von Jungmedizinern sind unter anderem das Ergebnis fehlender Evaluation. Wir schaffen Transparenz! Hilf uns dabei indem du uns und allen Kolleginnen und Kollegen über deine Erfahrungen in der Klinik berichtest.

Allgemeines

Ausbildung:
Klinisch-Praktisches Jahr
Klinik:
Universitätsklinikum St. Pölten
Abteilung:
Neurologie
Jahr:
2020
Dauer:
2 Monate
Universität:
Karl Landsteiner Privatuniversität

Zusätzliche Angaben

Einsatzgebiet:
  • Ambulanz
  • Notaufnahme
  • Station
Tätigkeiten:
  • Blut abnehmen
  • Briefe schreiben
  • EKGs
  • Notaufnahme
  • Patienten aufnehmen
  • Patienten untersuchen
  • Punktionen
  • Röntgenbesprechung
  • Untersuchungen anordnen
  • Venflons legen
  • Sonstiges
Sonstiges:
  • Essen kostenlos
  • Kleidung gestellt
  • Mittagessen regelmässig möglich
  • Spind vorhanden
Arbeitsbeginn:
Nach 8:00 Uhr
Arbeitsende:
14:00 bis 15:00 Uhr
Vergütung:
570€ pro Monat (netto)

Details

Ärztliches Personal:
Sehr gut
Pflegepersonal:
Gut
Umgang:
Sehr gut
Klinik:
Gut
Station:
Gut
Betreuung:
Gut
Lehre:
Gut
Freizeit / Ruhezeit:
Sehr gut
Insgesamt:
Gut

Bewertung

Kommentar:

Sehr lehrreiches Tertial (Mitte Jänner bis März 2020).
Team: Man wurde nett empfangen (vom Primar bis zum jüngsten Ass) und quasi sofort in das Team integriert. Natürlich muss man auch selbst motiviert und engagiert zur Tat schreiten, aber das gilt überall. Fragen wurden gerne beantwortet, man bekam auch welche gestellt (zB bei der Visite), teilweise wurde auch schon erklärt bevor man überhaupt fragen konnte, außer es war gerade wirklich stressig. Keine Gemeinheiten oder unnötige Aufgaben. Mit der Pflege gab es auch kein Problem.
NFA/Ambulanz/Station: Wenn ich auf der Station war, dann überwiegend auf der Stroke Unit. Die Ärzte waren durchwegs überaus nett und gerne bereit einem die Fragen zu beantworten. Für einen Studenten vermutlich spannender ist jedoch die NFA. Leider gibt es aktuell nur einen fixen Raum für die Neurologie, weshalb man den Raum entweder mit dem Neurologen teilen oder von den Internisten einen Raum abzweigen muss. Es gibt einige Spezialambulanzen bei denen man jederzeit mitgehen kann, sowie Visiten auf der Intensivstation. TuBo gibt es auch wöchentlich am Mittwoch in der Früh.
Kernarbeitszeit ab 8:00, Morgenbesprechung um 8:30. Radiologiebesprechung Di 13:00, Neurochirurgiebesprechung Fr 13:00. Jeden Dienstag nach der Morgenbesprechung eine Fortbildung.
Unterricht per se gab es in Form der oben beschriebenen Diskussion anhand der ambulanten/stationären Patienten, Besprechungen bzw Fortbildungen.
Spind ist nur temporär, man muss ihn also nach Dienstende offen lassen. Das Essen ist gratis für Studenten (cave: gilt nur für die Menüs).
St Pölten ist von Wien aus mit dem Zug auch relativ gut zu erreichen.
Insgesamt jedoch klare Empfehlung für das KPJ!

Bewerbung / Vorlaufzeit:

Über die allgemeine Anmeldeplattform. Genauer Zeitpunkt weiß ich nicht mehr, aber ich denke etwa 1 Jahr vor Beginn (sobald halt auf der Plattform das Zeitfenster für die Anmeldung für das KPJ mit Enstiegstermin im August offen war).