Klinisch-Praktisches Jahr | Landeskrankenhaus-Universitätsklinikum Graz (LKH Graz) | 2018

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Wenig Lehre, Hilfstätigkeiten und Ausbeutung von Jungmedizinern sind unter anderem das Ergebnis fehlender Evaluation. Wir schaffen Transparenz! Hilf uns dabei indem du uns und allen Kolleginnen und Kollegen über deine Erfahrungen in der Klinik berichtest.

Allgemeines

Ausbildung:
Klinisch-Praktisches Jahr
Klinik:
Landeskrankenhaus-Universitätsklinikum Graz (LKH Graz)
Abteilung:
Innere Medizin
Station:
Onkologie
Jahr:
2018
Dauer:
2 Monate
Universität:
Medizinische Universität Graz

Zusätzliche Angaben

Einsatzgebiet:
  • Ambulanz
  • Station
Tätigkeiten:
  • Blut abnehmen
  • Botengänge (Nichtärztl.)
  • Venflons legen
Sonstiges:
  • Mittagessen regelmässig möglich
Arbeitsbeginn:
7:00 bis 8:00 Uhr
Arbeitsende:
14:00 bis 15:00 Uhr
Vergütung:
600€ pro Monat (netto)

Details

Ärztliches Personal:
Nicht genügend
Pflegepersonal:
Nicht genügend
Umgang:
Nicht genügend
Klinik:
Befriedigend
Station:
Nicht genügend
Betreuung:
Nicht genügend
Lehre:
Nicht genügend
Freizeit / Ruhezeit:
Sehr gut
Insgesamt:
Nicht genügend

Bewertung

Kommentar:

Absolut schreckliches Tertial in einem miserablen Team. Die Oberärztin Rieger ist chronisch überfordert und lässt jeglichen Missgunst an den Turnusärzten und den PJlern aus. Außerdem ist jedes Wort der anderen, leitenden Oberärztin entweder eine Beschimpfung, ein Zurechtstutzen der Assistenten und sogar der anderen Oberärzte oder einfach nur negatives Geplänker, wie scheisse wir alle nicht sind. Einfach ein unmenschlicher Umgang insbesondere mit den jüngeren Kollegen. Der einzige, angenehme Mensch auf der Station, der aber so gut wie nie anwesend ist, ist der Chefarzt. Der einzige sympathische und engagierte Assistent hat nach einem Monat als ich da war gekündigt - zum Glück, da ich nicht hätte sehen wollen wie diese Station seine Lebensfreude auffrisst.

Die Schwestern sind auch nicht besser. Machen Scherze und lachen während ein präfinaler Patient im Untersuchungszimmer am Sterben ist - diese respektlose Unverschämtheit spiegelt sich sowohl im Umgang miteinander als auch im Umgang mit den Patienten wieder (natürlich in Form von Lästern nach der Visite auf dem Gang, aber ja nicht vor dem Patientin, Kindergarten!).

Ich habe wirklich ernsthafte bedenken was diese Klinik angeht. Derartig magere soziale Fähigkeiten in einem Berufsfeld in dem die höchste Kunst des zwischenmenschlichen Umgangs notwendig wäre ist ein Armutszeugnis für alle Mitarbeiter der Onkologie-Station, die nicht sofort kündigen. Ich will niemals so werden wie diese Docs, die ihrem Beruf alles andere als die gebührende Ehre erweisen. Einfach schandhaft.

Bewerbung / Vorlaufzeit:

problemlos uniinern