Famulatur | Heeresspital Wien

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Wenig Lehre, Hilfstätigkeiten und Ausbeutung von Jungmedizinern sind unter anderem das Ergebnis fehlender Evaluation. Wir schaffen Transparenz! Hilf uns dabei indem du uns und allen Kolleginnen und Kollegen über deine Erfahrungen in der Klinik berichtest.

Allgemeines

Ausbildung:
Famulatur
Klinik:
Heeresspital Wien
Abteilung:
Innere Medizin
Station:
Interne Ambulanz
Jahr:
2018
Dauer:
2 Monate
Universität:
Karl Landsteiner Privatuniversität

Zusätzliche Angaben

Einsatzgebiet:
  • Ambulanz
  • Station
Tätigkeiten:
  • Blut abnehmen
  • Briefe schreiben
  • Eigene Patienten betreuen
  • EKGs
  • Patienten aufnehmen
  • Patienten untersuchen
  • Untersuchungen anordnen
  • Venflons legen
  • Sonstiges
Sonstiges:
  • Essen kostenlos
  • Kleidung gestellt
  • Mittagessen regelmässig möglich
  • Spind vorhanden
Arbeitsbeginn:
7:00 bis 8:00 Uhr
Arbeitsende:
13:00 bis 14:00 Uhr
Vergütung:
1 400€ pro Monat (netto)

Details

Ärztliches Personal:
Sehr gut
Pflegepersonal:
Sehr gut
Umgang:
Befriedigend
Klinik:
Gut
Station:
Befriedigend
Betreuung:
Sehr gut
Lehre:
Sehr gut
Freizeit / Ruhezeit:
Sehr gut
Insgesamt:
Sehr gut

Bewertung

Kommentar:

Bin über meine Miliztätigkeit ins HSP gekommen (für die Milizpflichtigen: fWÜ über den MobUO ausmachen). Es gibt aber auch die Möglichkeit als Zivilist dort zu famulieren.

Die Betreuung in der Internen Ambulanz war wirklich gut. Der Ambulanzleiter (Internist/Kardiologe) nimmt sich sehr viel Zeit für dich und lässt dich alles ausprobieren. Man arbeitet entweder alleine in einer der zwei Koje oder gemeinsam mit einem Grundwehrdiener-Arzt. Man betreut 3 Patientengruppen:
1) Stellungspflichtige, die zur Nachstellung müssen
2) Militärpesonal
3) Zivilisten ohne Verbindung zum Heer

Zu den Tätigkeit gehören: Patienten statuieren, Anamnese erheben, Blut abnehmen im Labor, Behandlungen verordnen, LuFu, Ergometrie, Behandlungsvorschläge schreiben,
Patientenbriefe darf man als Famulant selbst schreiben, die ersten male noch unter Aufsicht, dann selbstständ (wird aber noch kontrolliert vom Ambulanzleiter).
Weiters geht man, wenn sich ein internistischer Patient auf der Bettenstation befindet, auch jeden Tag auf Visite.

Dienst war immer lt. Bundesheerdienstplan - Ambulanz schließt um 1300, dann bis 1430 die Möglichkeit in der Dienstzeit Sport zu machen (Laufen, Radfahren, Kraftkammer)

Verdienst lt. Heeresgebührenrechner, für Zivilisten zahlen sie laut einer Kollegin ~900€ im Monat


Bewerbung / Vorlaufzeit:

Entweder über MobUO der Miliz Sonst direkt über die Verwaltung des Heeresspitals