Klinisch-Praktisches Jahr | Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul Ried | 2018

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Wenig Lehre, Hilfstätigkeiten und Ausbeutung von Jungmedizinern sind unter anderem das Ergebnis fehlender Evaluation. Wir schaffen Transparenz! Hilf uns dabei indem du uns und allen Kolleginnen und Kollegen über deine Erfahrungen in der Klinik berichtest.

Allgemeines

Ausbildung:
Klinisch-Praktisches Jahr
Klinik:
Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul Ried
Abteilung:
Innere Medizin
Station:
ZAE
Jahr:
2018
Dauer:
2 Monate
Universität:
Medizinische Universität Innsbruck

Zusätzliche Angaben

Einsatzgebiet:
  • Notaufnahme
Tätigkeiten:
  • Blut abnehmen
  • Briefe schreiben
  • Eigene Patienten betreuen
  • EKGs
  • Notaufnahme
  • Patienten aufnehmen
  • Patienten untersuchen
  • Punktionen
  • Röntgenbesprechung
  • Untersuchungen anordnen
  • Venflons legen
  • Sonstiges
Sonstiges:
  • Essen billiger
  • Kleidung gestellt
  • Mittagessen regelmässig möglich
  • Spind vorhanden
Arbeitsbeginn:
7:00 bis 8:00 Uhr
Arbeitsende:
16:00 bis 17:00 Uhr
Vergütung:
650€ pro Monat (netto)

Details

Ärztliches Personal:
Sehr gut
Pflegepersonal:
Gut
Umgang:
Sehr gut
Klinik:
Sehr gut
Station:
Sehr gut
Betreuung:
Sehr gut
Lehre:
Sehr gut
Freizeit / Ruhezeit:
Gut
Insgesamt:
Sehr gut

Bewertung

Kommentar:

Ich war etwas überrumpelt als es am ersten Tag hieß: das ist deine Koje in der Notaufnahme, schnapp die einen Patienten und los gehts!
Man durfte extrem eigenständig arbeiten, wodurch ich mega viel lernte! Die Patienten gehörten einem vom Anfang bis Ende, und man musste tatsächlich Verantwortung übernehmen für alle Untersuchungen die man anordnete. Alles geschah natürlich immer in Rücksprache mit einem diensthabenden OA/OÄ aber ansonsten durfte man viele Entscheidungen selber treffen. Speziell am Anfang ist man mit der Situation vielleicht etwas überfordert, aber man bekommt einen Mentor zugeteilt, der einem tatsächlich etwas beibringen will und das habe ich bisher noch nirgends gesehen! Auch wenn das Mentortraining streng ist und viel abverlangt wird, man lernt einfach was! Meistens habe ich gleich um 8:00 mit dem ersten Patienten gestartet und bis 15:00 mindestens mal durchgearbeitet (regelmäßiges Mittagessen war immer drinnen). Danach war Schichtwechsel und je nach Nachtdienst hab ich auch bis 18:00 Uhr gearbeitet. Das schöne ist, dass man tatsächlich beschäftigt ist. Man kann selbstständig Briefe schreiben (der Zugang ist dafür freigeschalten), man kriegt einen eigenen Computer, man kann selbstständig diagnostische Untersuchungen anordnen...
Alles in allem kann ich die ZAE (zentrale Aufnahme und Erstversorgung) allen empfehlen, die ein richtig gutes Innere KPJ Tertial suchen. Die ZAE wird in Ried als Innere angerechnet. Man bekommt aber Patienten mit neurologischen, internistischen, psychiatrischen, kardiologischen, chirurgischen oder urologischen Problemen. Also wer nicht rein internistisch arbeiten will hat hier seinen Platz!
Das Team ist super nett (richtig familiär), und man erhält auch anfangs eine gute Einführung in alles sowie eine Vorstellrunde durch den Chef persönlich, der sich auch nicht zu schade ist, einem etwas beizubringen.

Bewerbung / Vorlaufzeit:

Ca 6 Monate vorher via Sekretärin