Neuigkeiten aus dem Bereich der Medizin

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Sehr viele Frauen ab dem 55. Lebensjahr leiden an einer Rhizarthrose – einer Gelenksabnutzung am Daumensattelgelenk. Schmerzen, und die Unmöglichkeit, Daumen und Zeigefinger-Spitzen (zum so genannten „Präzisionsgriff“) zueinander zu führen, sind die Folgen dieser arthrotischen Erkrankung.

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Zum 19. Mal hat das Teddybär-Krankenhaus, eine Kooperation zwischen der MedUni Wien, der Austrian Students‘ Association (AMSA), der Wiener Ärztekammer, Johanniter und dem akademischen Fachverein österreichischer Pharmazeut_innen, ab 16. Dezember 2019 für drei Tage in Wien geöffnet (jeweils 9-12 bzw. 13-16 Uhr, Ärztekammer für Wien, Weihburggasse 10-12, 1010 Wien). Die Aktion Teddybär-Krankenhaus soll Kindern auf spielerische Art und Weise die Angst vor dem Arztbesuch oder Spitalsaufenthalt zu nehmen.

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Werden in der Schwangerschaft vermehrt die Psychostimulanzien Kaffee, Nikotin und Amphetamin von der werdenden Mutter eingenommen, dann erhöht sich das Risiko beim Kind für neurologische und psychiatrische Probleme. ForscherInnen vom Zentrum für Hirnforschung der MedUni Wien konnten nun jene Gehirn-Regionen identifizieren, die als „Hot Spots“ für die Psychostimulanzien fungieren und dass die Reaktionen der Mutter auf diese Stoffe ganz unterschiedlich zu jenen des Babys verlaufen. Die Studie wurde nun im Top-Journal PNAS veröffentlicht.

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Die neue „BB2Go“ App (kurz für: „Barmherzige Brüder to Go“) verbindet rund 1.000 Mitarbeiter im Krankenhaus, der Pflegeakademie und Apotheke der Barmherzigen Brüder in Wien miteinander. Und: Sie liefert einen bunten Mix aus Information und Unterhaltung direkt auf das Smartphone.

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Unsere Augen belasten wir täglich mit vielen Reizen: UV-Licht, Staub und trockene Luft. Doch der größte Reiz geht von einem Arbeitsmittel aus, das die meisten Menschen jeden Tag mehr als 8 Stunden benutzen. Bildschirme sorgen für erhöhte Müdigkeit und Reiz des Sehnervs.

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An den Transplantationszentren der MedUni Wien und des AKH Wien wurden allein im Jahr 2018 insgesamt 355 Organe transplantiert, allen voran Niere (150), gefolgt von Lunge (103), Leber (57) und Herz (43). Organtransplantationen sind hochkomplexe medizinische Eingriffe, bei denen die Zusammenarbeit von erfahrenen Teams aus zahlreichen Spezialdisziplinen erforderlich ist.

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Die MedUni Wien und das AKH Wien setzen bei der Behandlung von Krebs-PatientInnen auf eine noch bessere Kommunikation zwischen Behandlungsteams und Betroffenen. Dazu wurden unterschiedliche Maßnahmen ins Leben gerufen, wie etwa der verstärkte Einsatz von Pflegepersonen, die speziell auf die Bedürfnisse von KrebspatientInnen geschult sind, die sogenannten Cancer Nurses. Zusätzlich wurde seitens der Direktion des Pflegedienstes des AKH Wien die Stelle einer Cancer Nurse geschaffen, die Betroffene in Fragen rund um Pflegeleistungen berät.

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Die Zunahme von Krankheiten, die durch schlechte Angewohnheiten und gesundheitlich relevante soziale Faktoren verursacht werden, droht die Budgets sowohl reicher als auch armer Länder zu sprengen, was die eigentlichen Möglichkeiten der modernen Medizin zur Verbesserung von Leben limitiert.

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Am Samstag, 5. Oktober 2019, findet von 10.00 bis 14.00 Uhr der 13. Krebsforschungslauf der MedUni Wien am Unicampus Altes AKH statt. Jede Runde die einer Meile entspricht (1,6 km) zählt – egal ob gelaufen und gegangen – und fördert direkt die Krebsforschung an der MedUni Wien. Die Startspende von 20 Euro und alle weiteren eingenommenen Spenden fließen direkt in Krebsforschungsprojekte der MedUni Wien. Einfach hinkommen, spenden und mitlaufen!

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Die Rektoren der drei Medizinischen Universitäten in Österreich – Hellmut Samonigg (Med Uni Graz), W. Wolfgang Fleischhacker (Med Uni Innsbruck), und Markus Müller (MedUni Wien) – kritisierten bei einer Pressekonferenz in Wien die politisch geforderte Verdoppelung der Studienplätze für das Fach Medizin. Sie stellten gemeinsam klar, dass mehr Studierende und mehr künftige ÄrztInnen die „völlig falsche Strategie“ wider den drohenden Ärztemangel ist und dass eine Verdoppelung der Plätze sogar negative Folgen für den Standort Österreich haben würde.

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