Neuigkeiten aus dem Bereich der Medizin

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HIV und Hepatitis sind virale Infektionen, auf die wir auch in Zeiten von COVID-19 nicht vergessen dürfen. Eine HIV-Infektion birgt nicht automatisch ein höheres Risiko für COVID-19 oder einen gefährlicheren Verlauf in sich, das gilt als erwiesen. Allerdings kann eine nicht diagnostizierte und damit unbehandelte HIV-Infektion das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf von COVID-19 erhöhen. Umso wichtiger ist es, HIV ins Bewusstsein der Menschen zu rufen.

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Alle fünf Fraktionen sprachen sich für die Einführung einer staatlich geregelten und offiziell registrierten Ausbildung zur Fachärztin bzw. zum Facharzt für Kieferorthopädie aus. Basis dafür war ein Entschließungsantrag der FPÖ.

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Der Professor für Biomedizintechnik an der Carnegie Mellon University, Adam Feinberg, und sein Team haben das erste gedruckte 3D-biogedruckte Modell des menschlichen Herzens in Originalgröße mit Hilfe ihrer Freeform Reversible Embedding of Suspended Hydrogels (FRESH)-Technik erstellt.

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Das Prostatakarzinom ist ein hormonell bedingter Tumor, der zumeist mit einer Antihormon-Behandlung therapiert wird. Doch nach einiger Zeit wird der Tumor hormonunabhängig, was zu Resistenz führt. Dies macht neue Therapieformen dringend notwendig. Ein Forschungsteam um Osman Aksoy, Jan Pencik, Olaf Merkel und Lukas Kenner vom klinischen Institut für Pathologie der MedUni Wien konnte nun in einer genetischen Analyse zahlreicher Gewebeproben zeigen, dass das Protein µ-Crystallin (CRYM) eine wesentliche Rolle beim Wachstum des Tumors spielt.

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Adipositas ist weltweit ein ernstes Gesundheitsproblem und ein Risikofaktor für Krankheiten wie Typ-2-Diabetes, Herz- und Fettleberkrankheiten. Zentral für die Entstehung von Adipositas ist das Fettgewebe, das Fettzellen (so genannte Adipozyten, die auf die Fettspeicherung spezialisiert sind) und Makrophagen („Fresszellen“ des Immunsystems, die typischerweise mit der Zerstörung von Mikroben in Verbindung gebracht werden) umfasst.

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Eine große, wegweisende Studie, die in 'Cancer Cytopathology' der American Cancer Society veröffentlicht wurde, beweist, dass eine einfache nicht-invasive Blutprobe (Flüssigbiopsie) präzise zwischen malignen und benignen Tumoren unterscheiden kann.

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Rund 45 Prozent der Kinder in österreichischen Kindertagesstätten haben eine andere Muttersprache als Deutsch. Jene, die Probleme beim Erlernen der zweiten Sprache haben, erhalten oft die Verdachtsdiagnose „Sprachentwicklungsstörung“. Tatsächlich handelt es sich häufig aber um einen unvollständigen Zweitspracherwerb. Ein Forschungsteam von LinguistInnen um Brigitte Eisenwort von der „Ambulanz für Kinder mit Verdacht auf Sprachentwicklungsstörungen“ von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien untersuchte die Problematik nun im Rahmen einer Fall-Studie.

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Viele Menschen leiden unter Diabetes: Bei dieser Erkrankung kommt es zu einer Störung beim Zuckerstoffwechsel, die auf einen zu geringen Insulinspiegel zurückzuführen ist. Die Symptome sind vielfältig und reichen von einem verstärkten Harndrang über Müdigkeit bis hin zu häufigen Infekten. Unbehandelt kann Diabetes schwerwiegende Auswirkungen auf den Organismus haben und bedarf daher unbedingt einer entsprechenden Therapie. Hierzu stehen in der modernen Medizin mehrere Möglichkeiten zur Auswahl.

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Unser Kooperationspartner Ärzteservice bietet für KollegInnen beim Ärztefunkdienst oder all jene, die andere freiwillige medizinische Leistungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus erbringen, eine kurzfristige Ärztehaftpflichtversicherung an. Für Bestandskunden von Ärzteservice ist diese kostenlos, für Neukunden gibt es diese schon ab 27€!

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Seit einigen Jahren ist es möglich, dass im Zuge einer Operation des Grauen Stars (Katarakt) eine Speziallinse eingesetzt wird, die den PatientInnen ein brillenfreies Sehen in der Nähe und in der Ferne ermöglicht (Multifokallinsen). Auch Speziallinsen, die eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) korrigieren, kommen immer häufiger zum Einsatz. Neue Studienergebnisse der Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie von MedUni Wien und AKH Wien zeigen die Stabilität dieser Linsen im Auge und ermöglichen die passende Wahl des Implantats für jede Patientin und jeden Patienten.

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