Neuigkeiten aus dem Bereich der Medizin

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An den Transplantationszentren der MedUni Wien und des AKH Wien wurden allein im Jahr 2018 insgesamt 355 Organe transplantiert, allen voran Niere (150), gefolgt von Lunge (103), Leber (57) und Herz (43). Organtransplantationen sind hochkomplexe medizinische Eingriffe, bei denen die Zusammenarbeit von erfahrenen Teams aus zahlreichen Spezialdisziplinen erforderlich ist.

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Die MedUni Wien und das AKH Wien setzen bei der Behandlung von Krebs-PatientInnen auf eine noch bessere Kommunikation zwischen Behandlungsteams und Betroffenen. Dazu wurden unterschiedliche Maßnahmen ins Leben gerufen, wie etwa der verstärkte Einsatz von Pflegepersonen, die speziell auf die Bedürfnisse von KrebspatientInnen geschult sind, die sogenannten Cancer Nurses. Zusätzlich wurde seitens der Direktion des Pflegedienstes des AKH Wien die Stelle einer Cancer Nurse geschaffen, die Betroffene in Fragen rund um Pflegeleistungen berät.

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Die Zunahme von Krankheiten, die durch schlechte Angewohnheiten und gesundheitlich relevante soziale Faktoren verursacht werden, droht die Budgets sowohl reicher als auch armer Länder zu sprengen, was die eigentlichen Möglichkeiten der modernen Medizin zur Verbesserung von Leben limitiert.

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Am Samstag, 5. Oktober 2019, findet von 10.00 bis 14.00 Uhr der 13. Krebsforschungslauf der MedUni Wien am Unicampus Altes AKH statt. Jede Runde die einer Meile entspricht (1,6 km) zählt – egal ob gelaufen und gegangen – und fördert direkt die Krebsforschung an der MedUni Wien. Die Startspende von 20 Euro und alle weiteren eingenommenen Spenden fließen direkt in Krebsforschungsprojekte der MedUni Wien. Einfach hinkommen, spenden und mitlaufen!

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Die Rektoren der drei Medizinischen Universitäten in Österreich – Hellmut Samonigg (Med Uni Graz), W. Wolfgang Fleischhacker (Med Uni Innsbruck), und Markus Müller (MedUni Wien) – kritisierten bei einer Pressekonferenz in Wien die politisch geforderte Verdoppelung der Studienplätze für das Fach Medizin. Sie stellten gemeinsam klar, dass mehr Studierende und mehr künftige ÄrztInnen die „völlig falsche Strategie“ wider den drohenden Ärztemangel ist und dass eine Verdoppelung der Plätze sogar negative Folgen für den Standort Österreich haben würde.

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Niederösterreichs Kassenärztinnen und Kassenärzte bekommen mehr Geld. Die NÖ Gebietskrankenkasse und die Ärztekammer für NÖ einigten sich bei ihren Honorarverhandlungen auf einen Honorarabschluss. Dieser gilt rückwirkend für die Jahre 2018 und 2019. Der Abschluss ist vorbehaltlich der Zustimmung der Gremien der NÖGKK und der Ärztekammer für NÖ.

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Mit der renommierten Johns Hopkins University (JHU) und der Johns Hopkins School of Nursing in Baltimore/USA konnte das Institut für Pflegewissenschaft und -praxis der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität – unter Vorstand Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink – einen weiteren wichtigen Kooperationspartner an Bord holen. Die JHU ist seit 130 Jahren das Flaggschiff für Pflegewissenschaft und Medizin, seit 50 Jahren für Public Health und darüber hinaus Collaborating Centre der Weltgesundheitsorganisation (WHO CC).

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Insgesamt 12.960 BewerberInnen hatten am 5. Juli an den MedAT-Aufnahmeverfahren für die Medizin-Studienplätze in Wien, Innsbruck, Graz und an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz teilgenommen. Jetzt wurde die Verteilung der insgesamt 1.680 Studienplätze für Medizin in Österreich für das kommende Studienjahr 2019/2020 bekanntgegeben: 968 Frauen und 712 Männer (in Prozent: 57,62 / 42,38) sicherten sich ihren Studienplatz.

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Der schwedisch-iranischen Arzt Ahmadreza Djalali könnte kurz vor seiner Hinrichtung im Iran stehen. Der Ärztekammer sind über die Frau des Arztes Informationen zugespielt worden, wonach Djalali Anfang dieser Woche vom Evin-Gefängnis am Stadtrand von Teheran mit verbundenen Augen an einen unbekannten anderen Ort verlegt worden war. Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres richtet nun einen Appell an das Außenministerium, sich auf diplomatischen Wege einzuschalten, um das Leben des Arztes zu retten.

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„Patientenanwalt Gerald Bachinger hat völlig recht, wenn er meint, dass es im Kampf gegen den Ärztemangel nicht mehr reiche, an kleinen Schräubchen zu drehen, sondern dass es ganz neue Lösungskonzepte und innovative Modelle brauche“, sagt Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), zu den jüngsten Aussagen des niederösterreichischen Patientenanwaltes.

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