Neuigkeiten aus dem Bereich der Medizin

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Ende März endete die Anmeldefrist für die Teilnahme an den gemeinsamen Aufnahmeverfahren der Medizinischen Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz sowie an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz. Weiterhin ist das Interesse am Medizinstudium steigend. 17.599 StudienbewerberInnen haben sich verbindlich für die Aufnahmeverfahren angemeldet. 2019 waren es 16.443 angemeldete BewerberInnen. Der 14. August 2020 als Termin für die Durchführung wird vorbehaltlich der Verordnung des Bildungsministeriums bevorzugt.

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Bisherige klinische Daten von PatientInnen mit COVID-19 im Krankenhaus haben gezeigt, dass 20 Prozent der Betroffenen an akutem Lungenversagen (Acute Respiratory Distress Syndrome, ARDS) leiden, das oft durch Lungenödeme charakterisiert wird. Derzeit ist kein Arzneimittel speziell für die therapeutische Behandlung von Lungenpermeabilitätsödemen oder ARDS zugelassen.

Der neue Wirkstoff Solnatide, ein von dem Wiener Unternehmen Apeptico entwickeltes synthetisches Peptid, wird an der MedUni Wien bereits an ersten Covid-19 PatientInnen getestet.

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Eine kurzzeitige, moderate Kältezufuhr kann Menschen mit braunem Fettgewebe helfen, 15 Prozent mehr an Kalorien zu verbrennen als Personen, die über dieses Fettgewebe nicht verfügen. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie, die im Clinical Journal of Endocrinology & Metabolism, dem Top Journal der Endocrine Society, veröffentlicht wurde.

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Forschung in Wien auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand, mit dem Potenzial für wertvolle Impulse in der internationalen Kinderkrebsforschung: Das neue Christian Doppler Labor unter der Leitung von Manfred Lehner von der St. Anna Kinderkrebsforschung in Zusammenarbeit mit Michael Traxlmayr, Leiter des externen Moduls der Universität für Bodenkultur, und dem Partnerunternehmen Miltenyi Biotec.

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Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Ökonomisierung, sowie die Privatisierung im Gesundheitswesen stetig voranschreitet. Welche Probleme daraus folgen, lässt sich insbesondere in einer Krise wie der Aktuellen ablesen. Doch schon vor Corona war es die junge Ärztegeneration, die sich für Veränderungen stark gemacht hatte. Im Fokus: die eigene Lebensentfaltung und mehr Zeit, um Patienten zu behandeln.

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In einem Schreiben an alle Spitalsträger in Wien hat die Ärztekammer diese ersucht, allen Ärztinnen und Ärzten beziehungsweise medizinischem Fachpersonal, die einer Risikogruppe angehören, die Möglichkeit auf Dienstfreistellung oder, falls dies möglich ist, Homeoffice zu gewähren.

In Zeiten von COVID-19 sei es von essenzieller Bedeutung, besonders darauf zu achten, das Infektionsrisiko zu minimieren und so Menschenleben zu schützen, betont dazu Wolfgang Weismüller, Obmann der Kurie angestellte Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien.

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COVID-19 fordert in einer rasant fortschreitenden Pandemie weltweit tausende von Menschenleben und stellt für uns alle und unser Gesundheitssystem eine große Hausforderung dar. In Österreich infizieren sich täglich noch immer viele hundert Menschen neu, trotz der in Kraft stehenden gesundheitspolitischen Maßnahmen wie Selbstisolierung und Mobilitätsbeschränkungen.

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Aufgrund fehlender Symptomatik ist vielen Menschen nicht bewusst, dass sie trotzdem COVID-19-positiv sein und damit andere Personen infizieren könnten. „Um das zu verhindern, sollten wir alle im öffentlichen Leben einfache Schutzmasken tragen.“ Dadurch werde verhindert, dass etwa bei Husten oder Niesen durch Tröpfcheninfektionen andere Menschen angesteckt würden, betont Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres, der die ab 6. April geltende Schutzmaskenpflicht beim Einkauf in Supermärkten „ausdrücklich begrüßt“.

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Im Rahmen einer großen internationalen Studie, die weltweit an 29 Zentren durchgeführt und von Markus Seidel an der Klinischen Abteilung für Pädiatrische Hämato-/Onkologie der Medizinischen Universität Graz initiiert wurde, befassten sich rund 50 internationale Expert*innen mit dem „LRBA-Defekt“. Bei dieser seltenen angeborenen genetischen Störung des Immunsystems kommt es zu lebensbedrohlichen Infektionen und Autoimmunerkrankungen, verbunden mit einem erhöhten Risiko für Krebserkrankungen.

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51% aller Führungskräfte im oberen Führungssegment der österreichischen Privatkliniken sind weiblich, zeigt eine Statistik des Verbands der Privatkrankenanstalten Österreichs. Unter dem Motto „Danke, dass Sie Spitzenleistungen ein Gesicht geben“ werden im Rahmen des Internationalen Weltfrauentags am 08. März Porträts weiblicher Führungskräfte aus den Mitgliedsbetrieben gezeigt. Zwei dieser Führungspersonen sind Mag. Annette Leja, Geschäftsführerin der Privatklinik Sanatorium Kettenbrücke und Dr. Anna Cavini, Ärztliche Direktorin der Kinder- und Jugendreha kokon in Bad Erlach.

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