Neuigkeiten aus dem Bereich der Medizin

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Die Personalisierte Medizin zählt zu den Top-Themen im Gesundheitsbereich weltweit. Roche als Vorreiter in der Personalisierten Medizin startete die Initiative „Zukunft der Medizin“. Gemeinsam mit den Erwachsenen von morgen werden komplexe medizinische Themen der Zukunft erarbeitet, die letztendlich in Form eines Chat-Bots allen Interessierten zur Verfügung stehen werden. Mit dieser Initiative möchte Roche Austria, mit der Plattform für Patientensicherheit als Partner, Jugendliche für die Entscheidungen der Zukunft fit machen und ihre Health Literacy (Gesundheitskompetenz) stärken.

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Gestern, Donnerstag, wurde die Sendung „Dok 1“ zum Thema „Immun gegen Fakten - Die wundersame Welt der Impfgegner“ im ORF-Hauptabendprogramm ausgestrahlt. Im Zuge dessen trat der steirische Hausarzt Klaus Bielau auf, der sich klar gegen das Impfen aussprach. Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres hat daraufhin den Mediziner bei den Disziplinarbehörden der Österreichischen Ärztekammer angezeigt: „Aus ärztlicher Sicht ist der Fall eindeutig, mit der Anzeige wollen wir Patienten schützen.“

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Bei der 65. Generalversammlung der Pharmig wurden ein neuer, erweiterter Vorstand und ein neues Präsidium gewählt. Der derzeitige Pharmig-Präsident Mag. Martin Munte wurde in seinem Amt bestätigt. Bundesministerin Mag. Beate Hartinger-Klein sowie DI Harald Leitenmüller, Chief Technology Officer bei Microsoft, nahmen als Gast-Redner zu den Themen Transformation und Digitalisierung Stellung.

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„Ich freue mich, dass dieses sehr gut funktionierende, erfolgreiche Modell wiederaufgenommen wurde und nun eine praxisorientierte Ausbildung und eine Anbindung der Jungärztinnen und Jungärzte an Südtirol stattfinden kann“, betont die Bundesministerin Beate Hartinger-Klein anlässlich Ihres Besuches in Südtirol bei Landeshauptmann Kompatscher, Gesundheitslandesrätin a. D. Martha Stocker und Landesrat Thomas Widmann.

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Erste Ergebnisse einer neuen Studie lassen aufhorchen: Je höher die Ozonbelastung, desto stärker scheinen für PollenallergikerInnen Beschwerden vor allem an der Lunge zu sein. Damit kann zum ersten Mal weltweit ein direkter Zusammenhang zwischen Pollenflug, Luftqualität und allergischen Beschwerden hergestellt werden. Das gaben Allergie-ExpertInnen heute, Donnerstag, bei einer Pressekonferenz des Österreichischen Pollenwarndienstes der MedUni Wien gemeinsam mit der Informationsplattform IGAV (Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung) bekannt.

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Die Weltgesundheitsorganisation WHO verfolgt für 2019 das Ziel, mehr soziales Bewusstsein für die Verwendung von Impfstoffen zu schaffen, um die Menschen in jedem Alter vor Erkrankungen zu schützen. „Die Medizinische Universität Wien als Leitinstitution für evidenzbasierte Medizin gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Vakzinologie, kommt ihrer Verantwortung zu diesem Thema nach und unterstützt dieses Ziel“, erklärt Ursula Wiedermann-Schmidt, Leiterin des Instituts für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin. Dementsprechend veranstaltet die MedUni Wien am 24.

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Infertilität als mögliche Konsequenz – Medizinische Universitäten starten Kampagne für mehr Bewusstsein für diese Erkrankung.

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Komplikationen bei der Geburt sind beim Menschen keine Seltenheit. Ein Grund dafür ist, dass das weibliche Becken im Vergleich zum Neugeborenen relativ schmal ist. Die Frage, warum das weibliche Becken im Laufe der Evolution nicht breiter geworden ist, beschäftigt AnthropologInnen und EvolutionsbiologInnen schon seit Langem. Ein möglicher Grund: Ein schmales Becken und der damit einhergehende starke Beckenboden tragen zur männlichen Erektion bei.

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Der derzeit viel diskutierte Hausärztemangel droht nicht nur die wohnortnahe kassenärztliche Versorgung zu gefährden, „er hat schon heute dramatische Auswirkungen auf die in der gesundheitspolitischen Debatte viel zu oft übersehene Betreuung immobiler Menschen zu Hause“, sagt Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien.

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Am 1. Juli 2018 jährte sich zum 200. Mal der Geburtstag von Ignaz Semmelweis. Am 20. Februar 2019 wurde in Gedenken des „Erfinders“ der Händehygiene an der MedUni Wien eine Statue des Mediziners enthüllt, die ein großzügiges Geschenk der Semmelweis Universität Budapest ist. Der feierlichen Enthüllung wohnten der ungarische Staatspräsident Janos Ader, der erste Präsident des Wiener Landtags, Ernst Woller, AKH Wien-Direktor Herwig Wetzlinger, Béla Merkely (Rektor der Semmelweis Universität Budapest) und MedUni Wien-Rektor Markus Müller bei. Die Statue wurde vom ungarischen Künstler Péter Párkányi Raab geschaffen.

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