Neuigkeiten aus dem Bereich der Medizin

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Der MedUni Campus Mariannengasse entsteht auf dem Areal der ehemaligen Wien Energie Zentrale in Wien Alsergrund. Er wird auf einer Fläche von rund 35.000 m² Platz für 2.000 Medizin-StudentInnen und 750 MitarbeiterInnen der MedUni Wien bieten. Der neue Campus befindet sich in unmittelbarer Nähe zu den bestehenden Standorten der Medizinischen Universität Wien und wird deren vorklinischen Institute an einem Ort bündeln.

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Die nach wie vor drastische Situation in den Flüchtlingscamps in Griechenland stellt das dort eingesetzte Gesundheitspersonal vor große Herausforderungen. Vor Ort werden erkrankte Menschen von ÄrztInnen und PflegerInnen verschiedener Hilfsorganisationen betreut. Um das medizinische Angebot noch zu stärken wurde vor einigen Monaten ein gemeinsames Projekt der MedUni Wien und der Organisationen „Crisis Medical Association“ und „Hands on Global“ begonnen.

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SGLT-2-Hemmer sind zentrale Medikamente bei der Behandlung des Diabetes Mellitus. Ihre genauen Wirkmechanismen waren bisher allerdings noch unklar. In einer Studie konnte eine Forschungsgruppe um Peter Wolf, Martin Krssak und Michael Krebs von der Universitätsklink für Innere Medizin III der MedUni Wien mittels Magnetresonanz-Spektroskopie (MRS) zeigen, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der Zuckerausscheidung über die Niere und der Neubildung von Zucker in der Leber gibt.

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Ultraschall kann nicht nur als bildgebendes Verfahren eingesetzt werden, mit gezielten Ultraschallimpulsen lässt sich eine Reihe an Gehirnerkrankungen, die bisher nur eingeschränkt therapierbar sind, punktgenau behandeln. Einige revolutionäre Verfahren dieser Art wurden in den vergangenen Jahren maßgeblich in Toronto und auch an der MedUni Wien entwickelt. Das Wiener Verfahren verbessert Hirnfunktionen, indem noch funktionierende Nervenzellen von außen aktiviert werden.

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Die Orthopädie ist ein umfassendes Fachgebiet, das sich mit Erkrankungen, Fehlbildungen und Verletzungen des Bewegungsapparats auseinandersetzt. Da viele Menschen mit solchen Problemen zu kämpfen haben, handelt es sich um einen der wichtigsten Bereiche der Medizin. Zumal immer mehr Menschen Bürojobs ausüben und Beschwerden mit dem Bewegungsapparat somit fast vorprogrammiert sind. Allerdings stößt auch die Orthopädie an ihre Grenzen und daher bieten sich gegebenenfalls ergänzende Maßnahmen an. Eine potenzielle Maßnahme, die es diesbezüglich zu erwähnen gilt, wäre die Physiotherapie.

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Nach einer Stammzelltransplantation im Zuge einer Leukämie mit vorangegangener Chemotherapie und Bestrahlung kommt es häufig zu teils schweren, entzündlichen Nebenwirkungen – insbesondere in der Haut oder im Darm, denn die sogenannten Barriere-Organe sind davon häufiger betroffen. Die Ursache dafür war bisher ungeklärt.

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HIV und Hepatitis sind virale Infektionen, auf die wir auch in Zeiten von COVID-19 nicht vergessen dürfen. Eine HIV-Infektion birgt nicht automatisch ein höheres Risiko für COVID-19 oder einen gefährlicheren Verlauf in sich, das gilt als erwiesen. Allerdings kann eine nicht diagnostizierte und damit unbehandelte HIV-Infektion das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf von COVID-19 erhöhen. Umso wichtiger ist es, HIV ins Bewusstsein der Menschen zu rufen.

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Alle fünf Fraktionen sprachen sich für die Einführung einer staatlich geregelten und offiziell registrierten Ausbildung zur Fachärztin bzw. zum Facharzt für Kieferorthopädie aus. Basis dafür war ein Entschließungsantrag der FPÖ.

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Der Professor für Biomedizintechnik an der Carnegie Mellon University, Adam Feinberg, und sein Team haben das erste gedruckte 3D-biogedruckte Modell des menschlichen Herzens in Originalgröße mit Hilfe ihrer Freeform Reversible Embedding of Suspended Hydrogels (FRESH)-Technik erstellt.

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Das Prostatakarzinom ist ein hormonell bedingter Tumor, der zumeist mit einer Antihormon-Behandlung therapiert wird. Doch nach einiger Zeit wird der Tumor hormonunabhängig, was zu Resistenz führt. Dies macht neue Therapieformen dringend notwendig. Ein Forschungsteam um Osman Aksoy, Jan Pencik, Olaf Merkel und Lukas Kenner vom klinischen Institut für Pathologie der MedUni Wien konnte nun in einer genetischen Analyse zahlreicher Gewebeproben zeigen, dass das Protein µ-Crystallin (CRYM) eine wesentliche Rolle beim Wachstum des Tumors spielt.

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