Neuigkeiten aus dem Bereich der Medizin

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Wenn in der Öffentlichkeit über einen möglichen, drohenden Mangel an ÄrztInnen gesprochen wird, dann insbesondere im Zusammenhang mit der Allgemeinmedizin. HausärztInnen werden schon jetzt dringend gesucht, aber nicht, weil es zu wenig MedizinerInnen in Österreich gibt, sondern weil es ein Verteilungsproblem gibt. Die meisten JungärztInnen entscheiden sich für einen anderen Berufsweg als jenen des Hausarztes oder der HausärztIn.

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Influenza, auch „echte Grippe“ genannt, ist nicht nur eine Erkältung, sondern geht typischerweise mit starkem Krankheitsgefühl, hohem Fieber, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, starken Halsschmerzen und Husten einher. Impfen schützt – auch jetzt noch.

Fast jedes Jahr kommt es in den Wintermonaten zu einer Influenza-Epidemie, bei der sich 5–15 % der Bevölkerung anstecken. Derzeit sind die Erkrankungszahlen steigend, die Grippewelle ist in Tirol schon angekommen. Es wird erwartet, dass sie sich in den nächsten Wochen über Österreich ausbreitet.

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Stress gehört in unserer Gesellschaft zur Norm. Zuviel Stress hat allerdings negative Einflüsse auf die Gesundheit, kann Krankheitssymptome hervorrufen oder verstärken. Um langfristig leistungsfähig und gesund zu bleiben, ist es wichtig, die richtige Balance zwischen Aktivität und Entspannung zu finden.

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Nach der Gewerkschaft zeigt sich nun auch die Österreichische Ärztekammer höchst alarmiert über die von der Wirtschaft forcierte Verschärfung bei Krankenständen, womit das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient nachhaltig unterminiert würde. Der Beibehalt des Arztgeheimnisses aber sei eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche ärztliche Behandlung, betont dazu Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres.

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Neuen Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des United States Centers for Diseases Control and Prevention (CDC) zufolge starben 2018 weltweit mehr als 140.000 Menschen an Masern.

Die meisten Todesfälle wurden bei Kindern unter 5 Jahren festgestellt. Säuglinge und Kleinkinder sind am stärksten von Maserninfektionen bedroht. Als mögliche Komplikationen können Lungenentzündung und Enzephalitis (Hirnhautentzündung) auftreten. Auch lebenslange Behinderung wie dauerhafte Hirnschäden, Blindheit oder Hörverlust stellen Risiken dar.

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Mit Feuerwerk und Knallerei begrüßen überall auf der Welt Millionen von Menschen lautstark das neue Jahr. Der Lärm, der dabei entsteht, kann jedoch krank machen und das Gehör schädigen. Was viele nicht wissen: Ein einziger Knall eines Feuerwerkskörpers in einem Abstand von zwei Metern vom Gehör kann einen Spitzenpegel von 145 bis über 160 Dezibel erreichen. Das ist so laut, wie der Start eines Flugzeuges in 30 Metern Entfernung und kann ein Knalltrauma auslösen.

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Das in Österreich etablierte Schularztwesen ist ein seit Jahrzehnten gut entwickeltes System. Schulärztinnen und Schulärzte besorgen in Verbindung mit den jährlichen Untersuchungen im Rahmen des Schulwesens auch einige Aufgaben der Gesundheitsvorsorge für die schulbesuchende Jugend. Durch diese neue Verordnung wird eine explizite Rechtsgrundlage für die Durchführung von Impfungen durch Schulärztinnen und Schulärzte geschaffen. „Mit dieser Verordnung schaffen wir eine Rechtsgrundlage für Impfungen durch Schulärztinnen und Schulärzte.

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Sehr viele Frauen ab dem 55. Lebensjahr leiden an einer Rhizarthrose – einer Gelenksabnutzung am Daumensattelgelenk. Schmerzen, und die Unmöglichkeit, Daumen und Zeigefinger-Spitzen (zum so genannten „Präzisionsgriff“) zueinander zu führen, sind die Folgen dieser arthrotischen Erkrankung.

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Zum 19. Mal hat das Teddybär-Krankenhaus, eine Kooperation zwischen der MedUni Wien, der Austrian Students‘ Association (AMSA), der Wiener Ärztekammer, Johanniter und dem akademischen Fachverein österreichischer Pharmazeut_innen, ab 16. Dezember 2019 für drei Tage in Wien geöffnet (jeweils 9-12 bzw. 13-16 Uhr, Ärztekammer für Wien, Weihburggasse 10-12, 1010 Wien). Die Aktion Teddybär-Krankenhaus soll Kindern auf spielerische Art und Weise die Angst vor dem Arztbesuch oder Spitalsaufenthalt zu nehmen.

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Werden in der Schwangerschaft vermehrt die Psychostimulanzien Kaffee, Nikotin und Amphetamin von der werdenden Mutter eingenommen, dann erhöht sich das Risiko beim Kind für neurologische und psychiatrische Probleme. ForscherInnen vom Zentrum für Hirnforschung der MedUni Wien konnten nun jene Gehirn-Regionen identifizieren, die als „Hot Spots“ für die Psychostimulanzien fungieren und dass die Reaktionen der Mutter auf diese Stoffe ganz unterschiedlich zu jenen des Babys verlaufen. Die Studie wurde nun im Top-Journal PNAS veröffentlicht.

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