Neuigkeiten aus dem Bereich der Medizin

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Am Montag, den 04. Februar, verlautbarte EUROSTAT die neuesten Daten zu den „gesunden Lebensjahren“ für EU-Bürger, Österreich schnitt dabei laut der europaweiten Studie eher schlecht ab. Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres betrachtet die Ergebnisse ambivalent: „Einerseits ist die Validität der Daten im europäischen Vergleich zu hinterfragen, andererseits muss man zur Kenntnis nehmen, dass sich die Österreicherinnen und Österreicher offenbar vermehrt ‚krank‘ fühlen.“ 

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Das Thema Kinderbetreuung ist nach wie vor ein zentrales Karrierehindernis für Ärztinnen. Das geht aus einer Umfrage der Österreichischen Ärztekammer hervor. Außerdem hinderlich in Sachen berufliches Fortkommen: zu wenig Förderung durch Vorgesetzte sowie eine spürbare Bevorzugung von Männern im Berufsalltag. Durchgeführt wurde die Online-Befragung durch Peter Hajek Public Opinion Strategies.

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Die Ärztekammer rät weiterhin allen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten dringend davon ab, Partnerärzte von privaten Versicherungsanbietern zu werden. Als Gründe werden unangemessene und einseitig von den Versicherungen festgelegte Privattarife, keine gesicherte Direktverrechnung, massive Zusatzverpflichtungen sowie ein deutliches Mehr an Bürokratie genannt.

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Das Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz sieht derzeit eine maximale tägliche Höchstarbeitszeit von 13 Stunden (bei verlängerten Diensten 29 Stunden) und eine wöchentliche durchschnittliche Arbeitszeit von 48 Stunden (als Opt Out bis 2021 bis zu 55 Stunden) für ÄrztInnen und PflegerInnen vor - das ist schon jetzt eine deutliche Mehrbelastung als in vielen anderen Branchen. Die aktuelle Regierung plant nun, die Arbeitsbedingungen für Ärzteschaft und Pflege weiter zu verschärfen.

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„Digitalisierung und Telemedizin sind nicht mehr nur die Zukunftsthemen der Medizin, sie sind bereits Teil des ärztlichen Alltags, dem wir uns nicht verschließen können“, betont Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres. Was bei dieser Entwicklung aber nicht auf der Strecke bleiben dürfe, „ist die persönliche Bindung zwischen Ärzten und Patienten“, warnt Szekeres.

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Hunderte Kids mit ihren Lieblings-Teddys, Schmusetiere und Puppen kamen zum Auftakt ins Teddybärkrankenhaus in Wien, eine Kooperation zwischen der MedUni Wien, der Austrian Students‘ Association (AMSA), der Ärztekammer für Wien, Johanniter und dem akademischen Fachverein österreichischer Pharmazeuten. In den Ambulanzen wurden die Kuscheltiere mit Hilfe der kleinen AssistenzärztInnen untersucht, behandelt und sogar operiert.

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Volles Risiko oder doch lieber die Sicherheitsvariante? Anhand der neuronalen Aktivität im präfrontalen Cortex des Gehirns lässt sich schon vorab zeigen, welche Aktion als nächstes gesetzt wird: Bleibt die Aktivität spezifischer Neuronen niedrig, wird bei der nächsten Gelegenheit wieder Risiko genommen. Wenn die Aktivität dieser Nervenzellen aber stark ansteigt, dann wird als nächstes die Sicherheitsvariante gewählt. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Publikation im Fachjournal „Neuron“ von Forschern am Zentrum für Hirnforschung und dem Zentrum für Medizinische Statistik, Informatik und Intelligente Systeme der MedUni Wien sowie der NYU School of Medicine, New York. 

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Angehende Jungmediziner haben es nicht leicht. Eben bemühen sie sich noch um das Abitur, schon verlassen sie das sichere Zuhause, um fortan auf eigenen Beinen zu stehen. Studium, Bus, Nahrung – die potentiellen Kostenfallen sind vielfältig. Kein Wunder also, dass so mancher Hochschüler darauf hofft, seinen Geldbeutel beim Glücksspiel zu füllen. Doch wie aussichtsreich ist dieser Plan?

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Das Nichtraucherschutz-Volksbegehren „DON’T SMOKE“ der Ärztekammer für Wien und der Österreichischen Krebshilfe hat es zu Platz sechs der meistunterschriebenen Volksbegehren in der Geschichte Österreichs gebracht. Fast 900.000 Österreicherinnen und Österreicher haben das erfolgreichste Volksbegehren, das nicht von einer politischen Partei initiiert und finanziell unterstützt wurde, unterschrieben. Dennoch sieht Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres bei Volksbegehren in Zukunft „noch weiter Luft nach oben“.

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Mitte Oktober trafen sich Kinder- und Hautärzte zum inzwischen neunten Mal, um sich auf dem Gebiet der pädiatrischen Dermatologie auf den neuesten medizinischen Stand zu bringen. Der Kinder-Haut-Tag ist die einzige Veranstaltung im deutschsprachigen Raum, die diese beiden Disziplinen zusammenführt und deren Zusammenarbeit nachhaltig stärkt. Ein Ergebnis dieses Engagements ist die Gründung der „ARGE Pädiatrische Dermatologie“ der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie, die ab nun sowohl Dermatologen als auch Pädiatern offenstehen soll (Info unter www.agpd.at).

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