Neuigkeiten aus dem Bereich der Medizin

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Gegen den Wohlfahrtsfond der Ärztekammer und ihre Zwangsbeiträge richtet sich nun eine Protest-Initiative von Ärztinnen und Ärzten, die die Befreiung von den Zwangsbeiträgen – bis zu 18% ihres Einkommens bis zum EMGR ausjudizieren möchte. Dafür wird nun auch eine Fundraising-Kampagne initiiert. Neben der Pflichtmitgliedschaft bei der Ärztekammer werden die rund 44.000 ÄrztInnen in Österreich gezwungen, eine private Zusatzpension zu finanzieren, zusätzlich zur staatlichen Pension. Diese diente ursprünglich u.a. der Versorgung von Arztwitwen, heute ist die Sinnhaftigkeit jedoch fraglich geworden, zumal viel Intransparenz herrscht.

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2017 flogen die Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung 18.251 Einsätze. Das bedeutet einen Anstieg von 2,5 Prozent gegenüber 2016 (17.814 Einsätze). "Gerade in der Notfallmedizin kommt dem Faktor Zeit große Bedeutung zu", weiß der Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, Reinhard Kraxner. "In erster Linie geht es darum, hochqualifizierte Notärzte und Flugretter sowie modernste medizinische Technik rasch an den Notfallort zu bringen. Um dann, nach einer umfassenden Versorgung, die Patienten in das für sie geeignetste Krankenhaus zu fliegen."

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Das Thema Gesundheit und dabei die Aufrechterhaltung der ärztlichen Versorgung in den Regionen sei den Menschen sehr wichtig, und dies sei auch ein klarer Auftrag für die Politik, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner heute, Dienstag, im Zuge einer Pressekonferenz im Landhaus in St. Pölten. Gemeinsam mit LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landesrat Ludwig Schleritzko gab sie dabei den Startschuss für die „Initiative Landarzt Niederösterreich“.

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Zwischen Weihnachten und Neujahr krank zu werden, ist ein denkbar schlechter Zeitpunkt. Arztpraxen haben geschlossen, Spitals-Ambulanzen sind voll und die Mediziner überlastet. „Während die Ambulanzen übers Jahr häufig mit Lappalien konfrontiert sind, haben wir es zu Weihnachten mit besonders vielen Notfällen zu tun“, betont Harald Mayer, Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). Die Belegschaft in den Spitälern gerät rund um Weihnachten mit ihren Kapazitäten ans Limit.

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Bundespräsident Alexander Van der Bellen verlieh heute, Dienstag, im Rahmen einer akademischen Feier im Van Swieten Saal der Medizinischen Universität Wien an zwei Absolventinnen der MedUni Wien die Ehrenringe „Sub Auspiciis Praesidentis Rei Publicae“. Eliana Montanari und Barbara Mair haben ihre PhD-Studien mit Auszeichnung an der Medizinischen Universität Wien absolviert. Auch MedUni Wien-Rektor Markus Müller gratulierte persönlich.

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Mit der Angelobung der neuen österreichischen Bundesregierung wurde auch das Regierungsprogramm für die Jahre 2017 bis 2022 veröffentlich. Das Programm umfasst 182 Seiten und ab Seite 112 werden auf vollen 5 Seiten die Zukunfthemen aus dem Bereich der Gesundheit abgehandelt.

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Der Einsatz der Massenspektrometrie (MS) in der klinischen Diagnostik hat in den letzten Jahren zugenommen. Die Entwicklung der Flüssigchromatographie mit Massenspektrometrie-Kopplung (LC/MS, HPLC-MS) erweitert die Forschungsmöglichkeiten der MS und sowie deren Nutzungsumfang. Gegenwärtig gibt es nur wenige routinemäßig eingesetzte MS-basierte Diagnoseverfahren im Vergleich zu traditionellen klinischen Analysesystemen auf Grundlage biochemischer Assays und Immunoassays.

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Markus Muttenthaler von der Fakultät für Chemie hat gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam eine neue chemische Verbindung entwickelt, die ähnlich wie das "Liebeshormon" Oxytocin wirkt, aber in der Anwendung sicherer und nebenwirkungsärmer ist. Diese Verbindung hat das Potential, zukünftig für verschiedenste Studien und therapeutische Anwendungen herangezogen zu werden, wo der Oxytocin-Rezeptor eine Rolle spielt. Die Studie erscheint aktuell in "Science Signaling".

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Das Pankreaskarzinom ist eine der aggressivsten Krebsarten und bisher kaum therapierbar. Jedoch gab es in den letzten Jahren Fortschritte im wissenschaftlichen Verständnis der Entstehung des Karzinoms auf molekularer Ebene. So spielen neben bestimmten Risikofaktoren auch genetische Veränderungen eine Rolle.

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Gliome stellen hirneigene Tumoren dar, die durch eine schlechte Prognose charakterisiert sind. Um diese zu verbessern, muss während der Operation eine größtmögliche, sichere neurochirurgische Tumorentfernung erfolgen. Besonders bei den langsam wachsenden niedriggradigen Gliomen ist es aber oft sehr schwer, das erkrankte vom gesunden Gewebe zu unterscheiden. In einem Kooperationsprojekt der MedUni Wien, der University of California in San Francisco und der Dartmouth-Hitchcock Universitätsklinik (beide USA) wurde nun ein Verfahren getestet, das niedriggradige Gliome sichtbar machen soll.

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