Basisausbildung

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Sowohl für angehende Allgemeinmediziner als auch für künftige Fachärzte ist zu Beginn aller ärztlichen Tätigkeit eine neunmonatige Basisausbildung verpflichtend. Diese, auch unter dem Namen „Common Trunk“ titulierte, Zeit soll dem Erwerb klinischer Basiskompetenzen in konservativen und chirurgischen Fächern sowie im Bereich der Notfallmedizin dienen.

Ziel der Basisausbildung ist die Befähigung der Ärztin bzw. des Arztes im Rahmen von Bereitschafts-, Nacht-, Feiertags- oder Wochenenddiensten Patienten einer Fachabteilung oder Organisationseinheit zu versorgen sowie zum Management von intramuralen Notfallsituationen bis zum Eintreffen höherwertiger Hilfe.

Der Inhalt der Basisausbildung bezieht sich auf die gemäß dem aktuellen Stand der Wissenschaft häufigsten Krankheiten und deren Symptomenkomplexe, die Betreuung der zugewiesenen Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung unter abnehmendem Grad der Anleitung und Aufsicht. Zum Erwerb dieser Kompetenzen haben Ärzte Gespräche und klinische Untersuchungen durchzuführen, insbesondere die Diagnostik sowie die Behandlung zu planen sowie den erstellten Plan mit den Ausbildungsverantwortlichen zu diskutieren und umzusetzen, insbesondere im Bereich der Herz-Kreislauferkrankungen, der Erkrankungen oder Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates, der Stoffwechselerkrankungen oder der cerebrovaskulären Erkrankungen.

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